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Berlin reiſen möͤchten, und der Mann da iſt uns zum Begleiter mitgegeben. Wir haben ganz gewiß nichts Böſes im Sinne!“ G
„Nun, das ſcheint mir faſt auch ſo,“ ſagte der Offizier und betrachtete freundlich das offene hübſche Geſicht des kleinen Hans.„Wie heißt denn du? Und wie kommſt du hieher?«
»Ich heiße Hans von Walderſee und mein Vater iſt preußiſcher Offizier,“ entgegnete Hans treuherzig. „Sehen Sie, ich wollte mit in den Krieg ziehen, und das iſt mir denn nicht ganz gut bekommen.«
„Glaub' es wohl— biſt noch zu jung, Kleiner!« ſagte lachend der Offizier.„Aber wie heißt du?“ ſetzte er ernſter hinzu—„Walderſee?«
„Ja!“ nickte Hans.
„Wie iſt mir denn?“ fuhr der Offizier nachſinnend fort—„dieſen Namen habe ich heute ſchon gehört. Ah— richtig! Höͤre mein kleiner Freund, Offtzier iſt alſo dein Vater?«
„Ja, Herr! Major bei den Küraſſieren!“«
„Welches Regiment?“
„Das fünfte. 3
»Tauſend ja, das iſt ein merkwürdiges Zuſammen⸗ treffen!“ rief der Offizier aus.„Was gibſt du mir, kleiner Freund, wenn ich dir ſage, wo dein Vater ſich befindet?«
„Mein Vater!“ rief Hans in freudigem Schrecken aus.„O Gott, wäre er hier? Doch nicht verwundet? Bitte, lieber Herr, ſagen Sie.
»Nun ja, dein Vater iſt allerdings hier und zwar verwundet«— erwiederte der Offizier.„Aber beruhige dich nur, Kind— die Wunde iſt nicht ſehr gefährlich,
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