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gegen das Glück, uns nicht trennen zu müſſen, ſondern vereinigt bleiben zu können. Als du heute früh deine Wanderung antrateſt, mußte ich bitterlich weinen, denn ich ſah mich ſchon auf immer von dir getrennt. Jetzt aber kehrſt du zurück mit einem Plane, den der gütige Gott ſelbſt dir eingegeben zu haben ſcheint, indem er meine innigen Gebete erhörte! Sei es denn, folgen wir dir! Je nothwendiger uns der göttliche Beiſtand iſt, deſto feeen wird vielleicht unſer ſchwieriges Un⸗ ternehmen gelingen!«
Der Ausſpruch der Mutter wurde mit allgemeiner Freude aufgenommen, und ohne Weiteres zum Beſchluſſe erhoben. Der Familienrath war zu Ende, und man konnte zum Werke ſchreiten.
Fünftes Kapitel. Die hütt e.
Karl hatte es ſehr eilig, um nur erſt an die Ar⸗ beit zu kommen, und ſo verlor er denn auch nicht einen Augenblick Zeit. Noch am nämlichen Tage ſuchte er alles Handwerksgeräth und alles Bau⸗Material zuſam⸗ men, das ſich in ſeinem Bereiche befand, in der Ab⸗ ſicht, am folgenden Morgen ſchon mit Tagesanbruch ſeine Arbeit zu beginnen.
Die neue Beſitzung lag über eine Stunde Wegs von dem jetzigen Wohnorte der armen Familie entfernt,


