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Vergangene Tage : Geschichten / von Edmund Hoefer
Entstehung
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234 8 der Welt, wo ich lieber meine Gebeine zur Ruh ſtrecken möchte, als dort.

Seht an, fuhr er fort und ſetzte ſich wieder,ich bin kein Büchermacher und weiß nur zu reden von dem, was von draußen an mich herantrat und mir paſſirte. Von dem, was ich dabei in dieſem Bruſtkaſten hier und in dieſem alten wilden Kopf fühlte, kann ich keine Re⸗ densarten machen nicht von meiner Liebe zu dem Wei⸗ be, nicht von meinem Gefühl über das dortige Land; da⸗ von kann ich nur ſprechen: Es war ſo! Aber ich ſag' Euch, wenn ich ſo manchmal auf dem Felsvorſprung ſtand, wo wir die Batterie angelegt, und von dort aus hier das Hafenbecken mit ſeiner blauen weichen Flut an⸗ ſah, und dort das Land mit ſeinem glanzvollen Grün, das im Seewind mit leiſen Wellen ſpielte, und über mir den Himmel in ſeinem tiefen Blau und das Alles ſo hold, ſo ſchön und ſanft, ſo leuchtend und lieblich, wie das Lächeln auf dem Antlitz des Weibes, das Ihr lieb habt oder auch, wenn ich einmal ſo am Vorderſteven ſtand und mein Schoner durch die See tanzte ſeht, Jungen, da preßte ſich mir oft das Herz zuſammen, daß ich nach Luft ſchnappte. Denn die Luſt drinnen, das Jauch⸗ zen war zu allmächtig, ich hätte es nicht auslaſſen können

und hätt' ich aufgeſchrieen mit tauſend Stimmen.

Das Land war gegen das Innere zu von einer