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Auch Elſe ſchob das Rad zur Seite und erhob ſich, obgleich ſie kaum vor dem Hunde dazu kommen konnte, der mit Ungeſtüm ihre Hände leckte und ſich nun auch an die Stehende ſchmeichelnd herandrängte.
„Wo bleibt Ihr denn ſo lange, Onkel Werth?“ fragte das junge Mädchen den Herantretenden und bot ihm freundlich lächelnd die Rechte hin.„Man rüſtet ſchon das Abendeſſen, und Ihr habt Euch heut noch gar nicht nach Eurer Elſe umgeſehn.“.
Es war ordentlich ein ſanftes Lächeln, das über die verwitterten Züge des Alten glitt, als er da vor dem ſchönen Mädchen ſtand, ihre Hand in ſeiner braunen Fauſt hielt und ihr zärtlich den Blick ihrer ſanften Augen zurückgab.
„Ja, ja, mein Herzblatt,“ ſagte er dann, und auch ſeine Stimme war ſanft, und er ſchüttelte ein klein wenig ihre Hand,„ich war den ganzen Tag drüben im Forſt; die Wölfe treiben's in dieſem geſegneten Winter ein we⸗ nig gar zu arg. Aber ich freu mich auch, Dich wieder⸗ zuſehn, Elschen, und ich wäre ſchon früher gekommen, wenn ich nicht Jemand aufgefunden, den ich erſt aufwär⸗ men und ausfüttern mußte. Das iſt alſo Fräulein Elſe,“ wandte er ſich dann an ſeinen Begleiter,„die Frau auf Landsburg, wie man ſie auch wohl heißt.— Und der, Elschen, iſt ein Herr von Geßler, der aus Schweden


