Teil eines Werkes 
3. Bd. (1869)
Entstehung
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und ihm alle früher verfolgten Ausſichten ein⸗ für alle⸗ mal abſchnitt. Das hatte Niemand von ihm erwartet und Niemand mochte es ihm auch jetzt noch recht glau⸗ ben, weil man noch immer nichts fand, das ihm etwa als Erſatz für alles Aufgegebene gelten konnte. Die Zweifler fanden ſich in ihrer Anſicht durch die Beobachtung beſtärkt, daß Herr von Othmaringen, der vertraute Adjutant des neuen Fürſten und obendrein der Sohn des Miniſters, der ſeinem Vetter die erſten Anerbietungen übermittelt und ſeinen Abſchlag empfan⸗ gen hatte, nun auch nach der Wiederholung der einen wie des andern und trotz des völligen Bruchs mit ihm noch immer in genauem Verkehr blieb. Das war denn freilich etwas völlig Unerhörtes, ja anſcheinend Unmög⸗ liches, vorausgeſetzt, daß die Ungnade, die Graf Felix herausgefordert hatte und von der auch dieſes und jenes Briefe meldeten, eine wirkliche und dauernde war. Bisher hatte die Jahreszeit, welche trotz der herr⸗ lichen Witterung doch immer noch mehr in den Häu⸗ ſern als außerhalb derſelben zu leben zwang, und die Geſundheit der Gräfin Charlotte, welche ihren Kreis bis jetzt ſtets einen kleinen bleiben ließ, die Geſellſchaft noch auseinander gehalten und es ſchwer gemacht, das Leben und Treiben eines Einzelnen genauer zu ver⸗ folgen. Das änderte ſich jetzt, wo die Winterſaiſon

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