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gefunden und man durfte nur noch fragen, wie lange er in dieſer Entſchiedenheit beharren und ob er die diplomatiſche Laufbahn wirklich für immer aufgeben würde, auch wenn die Geſundheit der Gräfin wieder
ooöllig hergeſtellt ſei, wenn ſeine Jung⸗Ehemanns⸗Laune
einem andern Einfalle Platz gemacht, wenn die Dinge daheim wirklich und dauernd einen andern Verlauf näh⸗ men und neue Anerbietungen endlich ſeinem Ehrgeiz genügten oder ſeine Empfindlichkeit beſiegten. Man meinte ſogar die Antwort auf dieſe Frage bald er⸗ halten zu müſſen, da mehr als eins der angegebenen Hinderniſſe verſchwand oder verſchwinden zu wollen ſchien. Denn von daheim kamen nun immer entſchie⸗ denere und beſtimmtere Nachrichten, die das frühere Syſtem als aufgegeben zeigten. Die Geſundheit der Gräfin ließ täglich weniger zu wünſchen übrig und die Jung⸗Ehemanns⸗Laune war augenſcheinlich zu ei⸗ nem ſehr vernünftigen Maß zurückgekehrt.
Der Graf aber blieb, was und wie er war, gleich⸗ gültig hier, luſtig dort. Man wußte jetzt für gewiß, was die Depeſchen enthalten und daß die Anerbie⸗ tungen ſehr ernſt geweſen; ja dieſelben waren, wie es
hieß, wiederholt und noch entſchiedener von Felix ab⸗
gelehnt worden. Es verſtand ſich von ſelbſt, daß das ein vollſtändiger Bruch mit ſeiner Vergangenheit war
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