Teil eines Werkes 
3. Bd. (1869)
Entstehung
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Wechſel als ein vollſtändiger Bruch mit dem bisherigen Syſteme an, und ſchon daß man gleich zu Anfang den Poſten in er ins Auge gefaßt und für denſelben den Grafen erwählt hatte, der mit ſolcher Entſchiedenheit für ſeine Ueberzeugung eingetreten war und derſelben ſeine Stellung geopfert hatte, machte in dieſen Kreiſen einen tiefen Eindruck, ja derſelbe wurde durchaus nicht durch die Andeutungen verringert, welche Felix gelegent⸗ lich gegen dieſen oder jenen Vertrauten nicht zurück⸗ hielt, daß er kein rechtes Vertrauen zu den neuen Perſönlichkeiten habe und an den Ernſt des ſogenannten Wechſels nicht glaube, vielmehr ſeine Ernennung andern Gründen zuſchreibe. Man glaubte eben auch ihm nicht, ſondern fand für ſeine man ſetzte voraus, nur tem⸗ poräre Ablehnung andere Motive heraus, und wäre es auch nur der Reſt einer an Erbitterung grenzenden Empfindlichkeit über die Behandlung geweſen, die man ihm während der letzten Zeit ſeiner Dienſtſtellung hatte angedeihen laſſen und die, wie wir erfuhren, aller⸗ dings auch in den Augen Anderer, Unbetheiligter aus⸗ reichte, ſeinen Austritt zu rechtfertigen. Was Wunder, wenn ein Mann wie der Graf, der durch das eigene Vermögen und noch mehr durch dasjenige ſeiner Ge⸗ mahlin zu einem der reichſten Leute Deutſchlands ge⸗ macht wurde, ſeine Freiheit der Abhängigkeit und dem 1*