Teil eines Werkes 
3. Bd. (1869)
Entstehung
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genug, um eine ganz beſondere Aufmerkſamkeit zu rechtfertigen. Der Staat war, gleichviel weshalb, aller⸗ dings von ſeiner frühern Bedeutung zurückgeſunken und hatte ſeinen Einfluß, wie wir von Felix vernah⸗ men, in bedenklichem Maße verloren; allein man mußte denn doch wohl zugeſtehen, daß dies Zurückgehen einer⸗ ſeits nur durch Anſchauungen, Neigungen und vielleicht auch Fähigkeiten derjenigen begründet worden ſei, welche bisher an der Spitze geſtanden, und daß es andererſeits nur auf die rechten, energiſchen Perſönlichkeiten und ein entſchiedenes Eingreifen, ein conſequentes Durch⸗ führen ankomme, um ſich wieder einen immerhin noch ſehr gewichtigen Einfluß zu ſichern. Dazu kam endlich, daß der Zeitpunkt, wo dieſe Veränderungen ſtattfanden, ein ſehr bedeutender und die politiſchen Verhältniſſe ſo günſtig wie möglich waren. Verſtand man daheim ſich dies zu Nutze zu machen, wie man es vom jetzigen Fürſten und dem neuen alten Miniſter annehmen zu dürfen glaubte, ſo ließ ſich faſt mit Beſtimmtheit erwarten, daß man den beinahe verſchollenen Staat ſchon dem⸗ nächſt wieder im Vordergrunde erſcheinen ſehen werde.

Zu dieſer Auffaſſung der Dinge ſtimmte ganz und gar, was man über die Depeſchen, welche Graf Felix erhalten, und die Beſtimmung erfuhr, die ihm zugedacht worden. Es deutete ſich darin weniger ein ſogenannter