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„ich habe hier lange genug geſchmort und mich mit der Beſtie da herumgeplagt.“ Und als der alte Diener das Thor geöffnet— that er's ungern oder machte nur der vorausgegangene Schrecken ſeine Hand noch ſo lang⸗ ſam?— trieb er ſein Thier auf den kleinen Vorhof, ſtieg ab, warf die Zügel dem Treiber zu und wandte ſich dann erſt wieder an den Alten.„Nun alſo vorwärts! Wo werde ich das Glück haben, die Frau Baronin zu treffen?“
„Die gnädige Frau ſind in Ihrem Kabinet und haben jede Störung verboten, weil Sie zu ſchreiben hätten“, ſagte Friedrich noch immer faſt ohne Faſſung.„Für den Herrn— Baron“, fügte er, auf einen für das ſonſt ſo ſtumpfe Auge Dagobert's überraſchend ausdrucksvollen, böſen Blick plötzlich abbrechend, nach einem ſekunden⸗ langen Zögern hinzu,„gilt das natürlich nicht. Wie konnte die gnädige Frau das ahnen! Ich will den Herrn Baron ſogleich melden.“
„Melden? Komm Du nur, Du Narr, und bringe
mich bis an die Thür, das Andere iſt meine Sache,
verſetzte Dagobert ſcharf ſpottend und mit einem Schritte vorwärts.„Sollte ich mir etwa dieſe ſchöne Ueber⸗ raſchung ſtehlen laſſen?“
„Aber, Herr Baron“, bat der Diener faſt ängſtlich,
„die gnädige Frau erſchrecken bis auf den Tod und— 14*


