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bert gereizt und heftig den Namen Reuterholm ihr zurief, ſchien ſie zu einer Art von Einſicht zu gelangen, erklärte nun aber um ſo hartnäckiger, daß die Signora keine Beſuche annehme, auch gar nicht einmal da⸗ heim ſei.
Als Dagobert ſich hierauf ein wenig rathlos und verzweiflungsvoll umſchaute, erblickte er glücklicherweiſe an der nur halb geöffneten Thür des Hauſes etwas wie den Kopf eines vorſichtig Spähenden und Lauſchenden und rief aufs Gerathewohl ein gebieteriſches:„Friedrich, wird's bald?“ hinüber. Der Kopf fuhr zurück, im nächſten Augenblick jedoch zeigte ſich der alte Diener in der Thür und kam erſichtlich widerwillig und mit miß⸗ trauiſchem Blick die Gruppe muſternd heran.
„Wer ruft denn da meinen Namen?“ fragte er noch ziemlich mürriſch. Da aber Dagobert ihm in dieſem Moment ſein Geſicht zuwandte— man hätte faſt glauben mögen, dieſe Bewegung ſei berechnet geweſen— und ein barſches:„Ich, Burſche!“ zurückrief, ſo prallte der Mann mit einer an Schreck grenzenden Ueber⸗ raſchung zurück und vermochte kaum ein bebendes:„Aber, Gott meines Lebens, Euer Gnaden, wie kommen Sie hierher?“ laut werden zu laſſen.
„Vor allen Dingen mache das Thor auf, Dumm⸗ kopf“, verſetzte der Herr mit grimmigem Blick und Ton;


