Teil eines Werkes 
1. Bd. (1869)
Entstehung
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ihm zu der ernſten und lebhaften Thätigkeit gratulirte, in der er ihn erblickte,todt bin ich am Ende doch noch nicht, Florian, und ſchwachſinnig auch nicht; darin täuſchten ſich die Leute. Allein ſie hatten gewiſſer⸗ maßen ein Recht, mich in Gefahr zu glauben. Das merk ich jetzt, wo ich mich aus meiner Stumpfheit auf⸗ raffe und nun alle die Mängel entdecke, die ſeither ent⸗ ſtanden. Das ſoll nicht ſein. Othmaringen iſt mir zu lieb, als daß ich es ſo bald ſchon in andern Händen und ruinirt ſehen möchte.

Da wußte denn der Pfarrer, wie bemerkt, ungefähr wenigſtens, daß der Baron bei ſeinem Vetter in der Reſidenz, dem Geheimrath von Othmaringen, allerhand unbehagliche Eindrücke erhalten und ſchlimme Ent⸗ deckungen gemacht haben mochte. Und was er ver⸗ nommen hatte, verrieth genau die Einſicht, die er ſo gut wie alle, welche es wohl mit dem Baron meinten, dieſem gewünſcht hatte. Allein wie dieſelbe dem Herrn ſo plötzlich und nachhaltig aufgedrängt worden und was

überhaupt zur Sprache gekommen und geſchehen ſein mochte, das blieb auch ihm jetzt wie ſpäter verborgen. Selbſt zu Andeutungen, wie die eben angeführte, kam es nicht wieder; Baron Othmar war niemals beſonders mittheilſam geweſen. Für den ernſten und liebevollen Beobachter fanden ſich indeſſen allmälig andere Offen⸗