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wundene Dinge“, brach ſie ab.„Ich wollte ja nur ſagen, was mich damals ſchweigen, harren und glauben ließ und endlich mir dieſen Glauben nahm. Und ſo reiſte er denn auch ab, auf Nimmerwiederkehr, und das mann⸗ und ehrenhafte offene Wort blieb aus. Und—*
Sie ſtand auf.„Ich habe ihn ſehr geliebt und ich habe ihn auch noch lieb“, ſprach ſie finſter.„Allein die Liebe iſt umſonſt geweſen, ſie hat in ihm nichts er⸗ halten können, was ihr glich. Und was er jetzt will und für möglich hält, das iſt nichts als der traurige, wilde und kraftloſe Traum eines kranken Kopfes und unmöglich. Er mag die zerflatterten Enden des zerriſſe⸗ nen Bandes wohl noch einmal zuſammenfaſſen und wieder verknüpfen, aber das Band ſelber hält nicht, es iſt inzwiſchen ganz und gar morſch geworden. Ge⸗ ſchieden iſt geſchieden! Das ſteht in einem alten Liede, das mir mein Vater hinterließ. Das gilt auch von zuns. Die Illuſionen unſerer Jugend waren ſchön, ſie haben uns getäuſcht und fortgeriſſen, und als ſie endlich verflogen und uns vereinzelt und verarmt zurück⸗ ließen, da durften wir wohl trauern, aber anklagen durften wir weder ſie noch uns. Es erging uns wie den Menſchen allen in dieſer oder jener Weiſe. Jetzt— wollten wir die Reue bei ihm und das Mitleid bei mir noch einmal über uns herrſchen laſſen, mit der gleichen


