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„Was wird Deine Mutter dazu ſagen!“ bemerkte Gertrud wieder leiſe wie vorhin.
„Laß ſie ſagen, was ſie will! Die haben ſie mit ihren dummen Spukgeſchichten ganz aus dem Haus ge⸗ bracht, und der Regine ſteckt der Hans im Kopf— mit denen iſt nichts anzufangen. Sei Du einmal Frau hier, Gertrud! Wie lange währt's, dann biſt Du's doch ganz und gar.“
Sie lehnte den Kopf an ſeine Bruſt und ſtand ſo eine Weile ſchweigend, bis die Thür aufging und ihr Vater herauskam, das Paar bemerkte und halb lachend, halb verdrießlich murmelte:„Na, iſt's doch richtig? Haſt Du den Mund doch nicht halten können?“
„Ohm, ſie iſt anders! Sie hat Courage!“ rief Detlof.
„Na, ich wollt's doch hoffen! Und es iſt am Ende gut, daß Eine im Hauſe den Kopf oben behält. Deine Mutter iſt eine reſolute Frau, aber jetzt iſt's nichts mit ihr. Die ſchüttelt erſt die Noth wieder munter!— Nun aber fort! Geh' hinein, Trude, und rede den Andern zu! Gott behüte Dich— ſei getroſt! Ich bringe Dir den Jungen da lebendig wieder.“
Detlof drückte ſie feſt an ſich und küßte ſie innig. Den Kuß erwiederte ſie und noch feſter den treuen Hände⸗ druck, aber reden that ſie nichts als zuletzt nur die leiſen


