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Eine Geschichte von damals / von Edmund Hoefer
Entstehung
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Rock's, glättete die Rinde des erwählten Stammes, ſchlug das Zeichen ein, ſteckte den Hammer wieder an ſeinen Platz und wandte ſich dem Fußſteige zu, von dem ſie einige Schritte abgewichen.Du kannſt ihn holen laſſen, wann Du willſt, redete er dann;ich will ihn morgen ſchlagen laſſen. Und wenn mein Sohn in einigen acht oder vierzehn Tagen hinüberkommt, magſt Du ihm das Geld geben. Es preſſirt aber nicht. Damit ging er, ohne ſich weiter nach ſeinem Begleiter umzuſehen, auf dem Steige fort. 3

Der Müller mußte übrigens mit ſeinem Handel nicht ganz ſo unzufrieden ſein, wie er dem Bauer zu erkennen gegeben, wenigſtens hatte ſich ſeine Aufregung bald gänzlich wieder verloren. Er nickte zu den Wor⸗ ten des Bauern, meinte, es wäre ihm ſo recht, und er würde in den nächſten Tagen ſein Gefährt herüberſchicken, und als ſie wieder auf dem Landrücken gingen, begann er plötzlich:Du denkſt da, daß Deine Kinder in Noth kommen mögen, und das, ſiehſt Du, verſteh' ich heutigen Tags nun gar nicht, wo wir leider Gott's ſo viel mit uns ſelber zu thun haben! Was denkſt Du denn von all' den Geſchichten, die man vom franzöſichen Kaiſer es iſt ja auch eurer hier zu Lande und all' ſeinem Volk(Sol⸗ daten) erzählt, das vor dem Ruſſen todt geblieben ſein ſoll? Man ſagt, der Ruſſe käme hinter drein und es werde