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In dieſen Gegenden iſt es herkömmlich, daß die Höfe der Bauern und die Häuschen der Tagelöhner alle nahe bei einander in ihrem Dorfe liegen; erſt in der neueren Zeit haben hie und da einige angefangen, ſich abſeits in der Nähe oder Mitte ihrer zuſammengelegten Aecker und Wieſen ihre Höfe zu bauen. Bei den In⸗ Bauern findet jedoch ſchon ſeit langen Jahren eine Aus⸗ nahme von der alten Regel ſtatt; in der Umgebung von jedem der drei Dörfer trifft man auf zwei oder drei einzelne, einſam gelegene Höfe, und einer von ihnen iſt der ſogenannte„Buſchhof“.
Wenn man die Chauſſee verläßt, welche jetzt die beiden größern Städte des Bezirks verbindet, und auf der„Landſtraße“ dem eigentlichen Inakreiſe und der Grenze des Staates entgegenzieht, gelangt man nach einigen Stunden in ein Land, wo die Aecker immer ge⸗ drängter liegen und kleiner werden und endlich faſt gänz⸗ lich verſchwinden. Statt ihrer gibt es hier weite Haide⸗ ſtrecken und hinter dieſen einen ſich immer dichter und höher empordrängenden, anſcheinend unendlichen Wald. Anfangs wird er noch von einigen Dörfern mit ihren be⸗ ſchränkten Ackerfluren unterbrochen; endlich aber trifft man nichts mehr als Baum an Baum im geſchloſſenen Forſt, der nur widerwillig hie und da noch Platz für eine kleine Wieſe gelaſſen zu haben ſcheint, und in den nur


