Teil eines Werkes 
2. Theil (1861)
Entstehung
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chelnd und bewegt und ſtrich wiederum über ihr Köpfchen. Nun bringe auch dem alten Gottlob etwas, ſieh er ſchaut mich und Dich ganz traurig an. Und als die Kleine beſtürzt zu dem Jäger hinüberſah und dann ihm in die entgegengebreiteten Arme eilte, richtete ſich der Baron auf, blickte das andere Kindchen freundlich an und fragte ſcherzend:nun Herr Erbprinz, wie ſind denn wir heut gelaunt?

Der Kleine, er mochte nur erſt wenig Monate zäh⸗ len, ſtreckte dem Urgroßvater die Aermchen entgegen und das Geſichtchen verzog ſich zu einem hellen Lächeln, ſo daß der Baron ihm wieder freundlich zunickte und liebkoſend die kleine dargebotene Hand küßte.Siehſt Du wohl, Gottlob, nun lacht er wirklich, bisher haben's ſeine ver⸗ narrten Eltern nur geglaubt, ſprach er dabei.Und ſchau Dir dieſe Augen an Schnitt, Farbe, Blick das wird wieder ein ächter und gerechter Ruprecht Mönch von Absberg.

Hm, mir däucht, an einem ſolchen hat's noch niemals

gefehlt, verſetzte Gottlob Röder, von dem Blanka mit

ihrem Wagen wieder fort⸗ und dem Gebüſch zugeeilt war, mit einem ſchier ſtolzen Blick.

Der Baron ſchüttelte den gleichfalls weißen Kopf und nahm ſeine Pfeife wieder auf, um ſie anzuzünden. Das Mädchen mit dem Knaben war der Kleinen nachge⸗ gangen.Nun, es ſah lange genug ſo aus, als ob's mit

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