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und Sorgfalt angedeihen ließ. Der Platz unter den Lär⸗ chen war früher ſogar den mit der Reinigung der Anlagen beauftragten Arbeitern oft zu entlegen geweſen, und häu⸗ fig hatten wochenlang die feinen dürren Nadeln hier den Boden ungeſtört bedeckt. Das war nun ſchon ſeit Jahr und Tag anders geworden, ſeit das junge Paar mit kun⸗ digem Blick die Stelle als eine der anmuthigſten des gan⸗ zen Eilands herausgefunden und ihr dauernde Neigung und Pflege zugewendet hatte. Der Strand war durch eine niedrige, aber feſte Mauer begrenzt; hinter den alten Stämmen waren rechts und links Gebüſch⸗ und Blumen⸗ partieen entſtanden, und in dem Schatten des Platzes ſelbſt luden Bänke und Stühle um einen Steintiſch grup⸗ pirt zum Weilen und— Schauen ein. Die Allee rechts mit dem Schlußbild der Ruinen, der meiſt bewaldete Strand und die See bis nach Wolden hinüber links— es war ein weites, ſtets neues, ſtets anziehendes Bild. Es war aber im Frühling des Jahles 1834, die Linden waren noch nicht lange grün geworden, und wenn man die Allee entlang ſchaute, erſchien die Wölbung dro⸗ ben, welche das volle Morgenſonnenlicht überflutete, wie aus leuchtendem Smaragd gebildet. Es war ein herzer⸗ quickendes, friſches, üppiges Treiben und Duften rings⸗ umher, und wohin man ſchaute, war die gleiche Fülle des Friedens und Segens und Glanzes— die See mit ihren kecken, ſpiegelnden Wellen, die weiten, reich grünenden


