Teil eines Werkes 
2. Theil (1861)
Entstehung
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aber ruhiger von Neuem fort.Danke es der, trotz allen damaligen Zürnens noch immer hohen Achtung, die ich vor der Ehre Deines Mannes hatte, ich habe Sie nur einen kurzen Augenblick für mehr als einen halb leichtſin⸗ nigen, halb unglücklichen Menſchen gehalten, Merlin, und bitte Ihnen das heute mündlich ab, wie ich's im Her⸗ zen längſt gethan, danke es meinem Stolz auf den makelloſen Ruf der Absberg, daß ich nach jenem Anblick

im Berceau Dich nicht für immer von mir wies, daß

ich nicht, nachdem ich die letzten Neuigkeiten erfahren, Ge⸗ richt über Dich hielt, wie es meine Pflicht geweſen wäre. Ich hoffte immer noch, Du würdeſt und müßteſt zur Be⸗ ſinnung, zum Gefühl Deiner Schande, zur ernſten Reue und Buße kommen. Du hatteſt Gelegenheit genug, Ver⸗ ſöhnung zu ſuchen und dadurch auch Verſöhnung mit den Deinen, mit Dir ſelbſt zu finden. Du haſt es nicht ge⸗ wollt, Hildegard. Schreibe Dir daher ſelbſt zu, wie es ge⸗ kommen.

Er ging ein paarmal ſchweigend auf und ab, und als er endlich ſtehen blieb und fortfuhr, hatteer ſichtbar die ganze alte ernſte Ruhe wiedergefunden.Wie es weiter zwiſchen uns wird, können wir demnächſt. überlegen, ſagte er.Ich will Dich in der Abtei nicht zurückhalten, es kann hier nicht angenehm für Dich ſein. Gehe hin, wohin es Dich zieht, und lebe, wie es Dir zuſagt. Daß von einer ferneren Verbindung mit jenem Menſchen