Teil eines Werkes 
2. Theil (1861)
Entstehung
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keine Rede ſein darf, brauche ich wohl nicht erſt zu ſagen. Sein Name ſoll, ſoviel an mir liegt, niemals mit dem der Merlin oder Absberg zuſammen genannt werden. Jetzt, Hildegard Ruprecht und Diana warten in der Biblio⸗ thek. Ich hole ſie jetzt. Wozu entſchließeſt Du Dich, Hildegard?

Hole ſie, verſetzte ſie nach einer Weile tonlos und ohne ihre Stellung zu ändern.

Auch während der folgenden Minuten, da der Ba⸗ ron hinausgegangen, regte ſie ſich nicht, ſchaute nicht auf, nicht umher, und erſt als der Alte mit dem jungen Paar zurückkehrte, als Diana mit hellem Freudenruf zum Vater und in ſeine ausgebreiteten Arme flog, warf ſie einen flüchtigen, finſteren Blick zu den jungen Leuten hinüber, erhob dann die Linke mit dem Tuch und druͤckte es vor das bleiche, ſtarre Geſicht.

Segne Dich Gott, Diana, mein Kind! Segne Sie Gott, lieber Ruprecht! Machen Sie mein Kind glücklich das wir mit vollem Vertrauen und dennoch traurig an Ihr Herz legen! ſprach Merlin tief bewegt, indem er ſeiner Tochter weichen blonden Scheitel küßte und ihre und Ruprechts Hände in ſeiner Rechten vereinigt hielt. Ich gebe Dich fort, ehe ich Dich gehabt, Diana! Aber fortan laſſe ich Dich doch nicht aus den Augen und werde hier dem jungen Herrn auf die Finger ſehen, ob er mein Kleinod gut bewahrt! Und nun, ſetzte er abbrechend

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