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nen von hier aus als willkommen bezeichnet worden, be⸗ vor er an dergleichen dachte. Ich meine den kindiſchen Verſuch, ein Zeugniß des albernen Menſchen, des Heinze, gegen Ruprechts legitime Geburt, gegen die Unbeſchol⸗ tenheit ſeiner Mutter, gegen den makelloſen Ruf unſeres alten Freundes Ehrenſtein zu Wege zu bringen. Ich meine noch mehreres,“ fuhr er gegen die im finſteren Trotz ihn anſtarrende Tochter fort.„Aber es iſt davon keine Rede— dieſe Thorheiten zerfallen in ſich ſelbſt. Jetzt will ich über Deine Behauptung reden, daß Du mit dem Grafen Berg⸗ heim nicht mehr in Verkehr geweſen, ſeit ich mir ſeine Beſuche verbat.“
„Wer kann mir das Gegentheil beweiſen?“ fragte ſie, die bleiche Stirn erhoben, die Augen voll finſteren Trotzes.
„Ich bitte Sie, Herr Baron, laſſen Sie es gut ſein!“ ſprach Merlin erregt und faßte die Hand des alten Herrn.„Ich will davon nichts mehr wiſſen. Laſſen Sie Ihre Tochter das mit ihrem Gewiſſen ausmachen. Es bedarf nur eines einzigen nachgebenden Worts von Dir, Hildegard, eines Worts, welches unſeren Wünſchen zu⸗ ſtimmt und das Glück unſeres Kindes begründet. Mag es dann zwiſchen uns beiden werden, wie es kann. Ich— das verſichere ich— beanſpruche kein Recht. Ich wünſchte nur, daß wir fortan, obſchon getrennt, wenigſtens als Begründer von Diana's Glück innerlich vereint und als Freunde weiterlebten.“ 4


