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„Kommen Sie, ſobald Sie können, zu Ihrem treu und herzlich ergebenen Gearg Ehrenſtein.“ „Herr Baron! Den beiliegenden Brief erhielt ich vor einer Stunde, durch Ihre Güte, von dem Profeſſor Eghrenſtein in D., der, wie ich durch meinen Vormund wußte, ein Freund meiner früh verſtorbenen Eltern gewe⸗ ſen, und an den ich, zur Aufklärung über nicht näher an⸗ gedeutete Verhältniſſe, durch eine letzwillige Erklärung meiner Eltern gewieſen war, ſobald ich majorenn gewor⸗ den und die ſelbſtſtändige Verwaltung meines Vermögens 4 übernommen haben würde. Dieſe Beſtimmung zog mich von A. in dieſe Gegend. Einen beſonderen Werth legte ich nicht darauf, und da ich von einem älteren Freund ei⸗ nen, gleichfalls hier auszuführenden Auftrag erhielt, ließ ich dieſen der Conferenz mit dem Profeſſor vorangehen. „Ich habe Ihnen heut' Morgen wenigſtens ſchon angedeutet, daß ich Soldat bin, und zwar bin ich Offizier im Hußarenregiment zu A. Wie ich dazu kam, vorerſt 8½ nicht Künſtler, ſondern Soldat bleiben zu wollen, habe ich einmal zu erklären verſucht.— Sie wiſſen ja noch da⸗ von, Herr Baron.— Herr von Merlin, der Komman⸗ deur des Regiments, hat ſich meiner von Anfang an ſehr freundlich angenommen, und da er von mir als Maler


