gelruck begleitete Antwort Absbergs.„Canaille von einem Pferd, willſt du Ruhe geben?— Mir übrigens egal, Hans Adam! Weißt, wie ich über den Tollkopf denke; und daß er jetzt ein Bild von ſeinem Kinde haben will— armer Teu⸗ fel! Bei Gott, ich bin der Eure, Kinder! Aber aufgepaßt, Herr Münch, und vorſichtig, oder es geht ſchief! Hans Adam hat Ihnen guten Rath gegeben— nichts Lieute⸗ nant, nur Maler! Können mir bei Gelegenheit mehr von dem allen erzählen. Und nun— ſchlagen Sie ein, junger Herr!“ ſetzte er hinzu und bot an dem alten Freunde vor⸗ über Ruprecht herzlich die Hand hin.„Ihr Geſicht gefällt mir teufelmäßig, und der ganze Streich auch.“
Ruprecht nahm die dargebotene Hand und drückte ſie, allein er ſah dabei nicht heiter aus.„Mir gefällt die Geſchichte immer weniger, je weiter ich hinein komme,“ ſagte er kopfſchüttelnd.„Ich habe früher nur an den Wunſch des Vaters gedacht, der mir ſehr berechtigt er⸗ ſchien. Alles Weitere kam mir wie ein Scherz vor, durch den im Grunde niemand verletzt werden könnte. Jetzt aber—“
„Ach was, dummes Zeug!“ unterbrach ihn Absberg ein wenig verdrießlich.„Sehen wir beiden Alten darnach aus, als ob wir die Hand zu einem wirklichen Unrecht bieten würden?— Alſo halt' deinen Lügenſack parat, Hans Adam, und lüge gut, ich ſekundire!— Fahr' zu, Thomas!“— Und mit dem fortrollenden Wagen zugleich


