Teil eines Werkes 
1. Theil (1861)
Entstehung
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da herum, kommt vor einiger Zeit aus dem wüſten Ge⸗ treibe zu uns zurück, hat Geſchmack am Soldatenleben gefunden, erlangt ſeine Anſtellung als Lieutenant bei Gu⸗ ſtav's Huſarenregiment

Absberg zog den Zügel ſeines ungeduldigen Pferdes ſtraff an und pfiff einen langen ſcharfen Ton.Hoho! murmelte er. Sein Auge ruhte mit immer ſichtbarerem Intereſſe auf dem Fremden. 1

Guſtav gewinnt ihn lieb, fuhr Hohenfeld fort, und da der junge Herr hier in der Gegend was zu thun hat und Urlaub nimmt, adreſſirt jener ihn an mich, damit ich ihn bei Deinem Bruder einführe. Guſtav will das Bild ſeiner Tochter von ihm gemalt haben ich weiß nicht, was Knall und Fall in ihn gefahren! und der junge Herr nimmt dieſe Commiſſion wie den beſten Spaß von der Welt über ſich.

Bis Sie mich die Verhältniſſe richtiger anſehen ließen, ſprach Ruprecht mit leiſe zuſammengezogenen Brauen.

Ich hab' ihm hauptſächlich nur geſagt, er möge den Lieutenant dahinten laſſen und nur als Maler auftreten, der von der Gallerie in der Abtei gehört. Ich weiß zu⸗ fällig, daß Dein Bruder ein Bild reſtauriren laſſen will. Zuerſt aber wie denkt man im Schloſſe über Guſtav? Du mußt das wiſſen.

Kein Gedanke! war die kurze von einem neuen Zü⸗