Teil eines Werkes 
1. Theil (1861)
Entstehung
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hend, doch auch noch ein gutes Stück der Straße überſchat⸗ tete, ſo daß ſie gemüthlich des langſam Herankommenden harren konnten. Aber ſchon in der Entfernung von zehn bis fünfzehn Schritt hielt dieſer, da er zufällig aufſchaute, jäh an, muſterte das Fuhrwerk und ſeine Inſaſſen und rief mit tönender Stimme:äfft mich der Teufel? das ſind ja die Schimmel von Siebenheiligen! Hans Adam, wo kommſt du her?

Hans Adam, wo kommſt Du her? fragte Hohen⸗ feld vom Wagen aus luſtig entgegen, und da nun der Rei⸗ ter herankam und ihm die Hand zum kräftigen Einſchla⸗ gen hinbot, ſprach er im gleichen Tone weiter:wie kommſt Du mir eigentlich vor, Junge? Kommſt von Deiner großen Reiſe zurück und ſiehſt nicht nach mir? Reiteſt durch Siebenheiligen und kehrſt nicht bei mir ein? Erſt hier in Mönkewitz müſſen wir Dich wie einen Buſchklepper im Schatten der Mauer heranſchleichen ſehn oder wie der Ritter von der traurigen Geſtalt? He? Haſt du Gril⸗ len, Hans Adam?

Der Ankömmling ſchüttelte die Hand des Sprechers, und lachte tönend. Es war eine Geſtalt von mächtiger Größe und Breite, und auch ſein Pferd zeigte ſich um eine gute Fauſt höher als die nicht kleinen Thiere, welche Tho⸗ mas lenkte.

's iſt richtig,'s iſt alles richtig! ſprach der Reiter jetzt kopfnickend;hab' mich verſündigt an Dir, Menſchen⸗