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der Antwort fuhr Thomas, ohne den Trab der Pferde zu mäßigen, durch die nur flache Vertiefung; im nächſten Au⸗ genblick kamen ſie an der auf einer kleinen Bodenerhebung liegenden Windmühle vorüber und blickten etwa fünf bis zehn Minuten vor'ſich in die Hauptſtraße eines großen Dorſs hinein. Rechts und links zeigten ſich die vorhin be⸗ merkten Büſche und Bäume als zu wohlgepflegten Gär⸗ ten gehörig.
Der junge Mann hatte der vorigen Rede ſeines Be⸗ gleiters aufmerkſam zugehört. Nun warf er einen Blick den Häuſern entgegen, die ſich in langer Zeile ausdehnten und rechts von einem ziemlich hohen, maſſiven Kirchthurm überragt wurden.„Das iſt alſo Mönkewitz?“ fragte er, „und ſein Beſitzer— muß ich ihn Herrn von Absberg oder auch„den großen Baront nennen, wie Sie?“ ſetzte er munter hinzu.
Der Alte lachte.„Gut ausgedacht!“ ſagte er,„aber ernſthaft— man heißt ihn hier zu Lande allgemein mit der Bezeichnung, die Euch aufgefallen iſt, und hat auch mehr als ein Recht dazu. Absberg iſt der großte Grund⸗ beſitzer in der ganzen Provinz, er iſt einer der größten Männer, die ich je geſehn— ſo eine rechte Recken⸗ und Hünengeſtalt— und ſein Geſchlecht endlich iſt das älteſte weit umher. Die Absberge ſind, ſo viel ich weiß, in Fran⸗ ken daheim geweſen, wo ſie ſchon längſt ausſtarben, be⸗
ſitzen aber auch ihre hieſigen Güter ſchon ſeit dem drei⸗


