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ren Titel und Rang dahinter, wie Ihr's mit der Uniform gethan, tretet nur als das auf, was Ihr jetzt ſein ſollt und wollt, und ſagt beſonders von Eurem Auftraggeber einſt⸗ weilen kein Wort, bis Ihr erſt Terrain und Menſchen kennt. Ich bin nicht ganz ſicher, wie man in der Abtei jetzt über Guſtav denkt und wie man eine Annäherung von ſeiner Seite aufnehmen möchte. Ich habe ſeinen Namen ſelbſt von ſeiner Frau ſeit vielen Jahren nicht nennen hö⸗ ren. Eines aber weiß ich beſtimmt— das Militär liebt „der große Baron,“ wie man ihn heißt, nicht; ein Künſt⸗ ler dagegen, und gar ein Maler wird ihm vermuthlich will⸗ kommen ſein, und wenn Ihr ſeine Bilder ſchön finden könnt— aber von Herzen und mit Verſtand, denn er iſt ein ſchlauer Fuchs, der Alte, und guckt Euch bis ins Herz — ſo habt Ihr gewonnenes Spiel. Ich erinnere mich ſogar, daß er vor Jahr und Tag einmal von der nothwendigen Reſtauration eines alten Gemäldes ſprach, welches ſo koſt⸗
bar ſein ſoll, daß er es nicht fortgeben will.„Beim Blitz!“
ſchloß der Alte lebhaft,„daß mir das auch nicht ſchon ge⸗ ſtern einſtel! Da haben wir ja den beſten Anknupfungs⸗ punkt von der Welt! Alſo vorſichtig, aber auch frei und offen, und es wird alles gut gehn.— Da ſind wir!— Kommen wir durch, Thomas?“
Die letzte an den Kutſcher gerichtete Frage bezog ſich auf den Straßengraben, den das Gefährt, vom Strande auf den Landweg einlenkend, hier paſſiren mußte. Statt


