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friſche Regſamkeit, der funkelnde Sonnenglanz und die vom Seeduft durchhauchte elaſtiſch reine Luft, der Wellen Murmeln und des Windes Ziehen— es ward einer jener Tage daraus, wo man ſich bis in's Herz hinein wohlig und glücklich fühlt und es kaum auf der Erde aushalten kann. Könnte man's nur, man ginge grade in die Lüfte hinauf und wiegte ſich jubelvoll, den Vögeln gleich, in der blauen Höh'.
Es war wundervoll, ſag ich auch, und„Wunder⸗ voll!“ rief auch der jüngere der beiden Männer, welche im leichten Jagdwagen auf dem Strande entlang rollten. Denn das Gefährt hatte die ausgefahrene, ſchmutzige Land⸗ ſtraße zwiſchen den Weiden verlaſſen, und die Pferde trab⸗ ten nun auf dem feſten feuchten Kiesſtr eifen dahin, wel⸗ chen die Wellen nur bei ſtärkerem Winde übergoſſen und glätteten. Da ging es raſch vo wärts, wie es zu der Stimmung der beiden Reiſenden und zu der ganzen heitern Umgebung paßte.
„Wundervoll!“ wiederholte der junge Mann und ließ die blitzenden Augen über See und Land hunſchieriftn und rückte ungeduldig auf ſeinem Platze hin und her.„Weiß Gott, Herr von Hohen afeld, ich halt's nicht aus! Mein Herz iſt zu voll!“ ſetzte er hinzu und brach in einen hellen Jauchzer aus, wie ihn ſonſt nur die Berge zu hören pfle⸗ gen, die weit, weit von dieſen nordiſchen Küſten empor⸗
— ſteigen. Aber es ſchallte auch hier luſtig genug, und ſo⸗
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