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Art Fauteuil auf Rädern,— im Parke findet Froſt kaum die alten Wege wieder, ſo verſteckt winden ſie ſich jetzt unter der grünen Blätterfülle der Bäume und Gebüſche dahin, mit tiefgelbem Sande ſind ſie bedeckt und der Sand iſt von den zierlichen Furchen des Jätens durchzogen und noch zierlicher als die feinen Jätenſtriche nehmen ſich darin die Spuren eines kleinen, ſchmalen Fußes aus.
Wie Froſt langſam durch die beſchatteten Wege ſchrei⸗ tet, hört er ein leiſes Rauſchen in der Ferne.
Zögernden Schritts kommt ihm eine weibliche Ge⸗ ſtalt entgegen.
Sein Auge blickt ſchärfer und immer ſchärfer nach ihr hin. Dieſe Geſtalt— dieſer Gang! Er hält betroffen ſeine Schritte an.
Sie nähert ſich.
Er erkennt die Züge ihres hochgerötheten Geſichts. Todtenbläſſe bedeckt ſein Antlitz und mit dem wilden Schrei:„Laura!“ wankt er zur Seite.
Sein Auge ſtarrte auf Laura. Unglauben und Ent⸗ ſetzen lag in dieſem farblos glänzendem Blicke. Aber Laura ſagte haſtig:
„Sie pflückten einſt ein Blümchen aus einem Kranze und wollten es aufbewahren zur Erinnerung an mich.“
Allmälich verſchwand der ſtarre Ausdruck aus Froſts Blicke und Laura fuhr fort:


