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überzeugte ſich mehrere Male, daß er, wie damals, an ſei⸗ nem Tiſche ſaß und ſchrieb. So war es mehrere Wochen fortgegangen und Beatrice war zu der Einſicht gekommen, daß Froſt's Nachtarbeiten die Natur eines Briefwechſels mit einer Geliebten nicht an ſich trugen.
Kapitän Bonaventura ſtand im Begriff, eine neue Fahrt nach Trieſt anzutreten. Sein Schiff nahm eine Ladung Orangen ein. Er war nach langem Tagewerke eben vom Hafen gekommen und ſaß mit Frau und Tochter vor ſeinem Hauſe. Der etwas unterſetzte, ziemlich beleibte Seemann, deſſen braunes Geſicht von dem ſchwarzen Haupt⸗ und Barthaar wie von einem Kranze eingefaßt war, vereinte mit der ſeiner Nation eigenen Lebhaftigkeit ein bewegliches, ruheloſes Weſen, das ihm von ſeinem Berufe zur zweiten Natur geworden war. Er lebte mit ſeiner Frau im beſten Einvernehmen und dennoch konnte man glauben, ſein Verkehr mit ihr beſtehe in einem fort⸗ währenden heftigen Wortwechſel. So lange er daheim war, dröhnte das ganze Haus von ſeiner lauten Stimme, die niemals ſchwieg. Auch jetzt, wo er vor der Thür ſaß, erregte er in Jedem, der ihn von weitem beobachtete, den Verdacht, daß er mit ſeiner Umgebung eben einen hitzigen Streit führte. Er fachirte mit beiden Händen in der Luft, ſchlug mitunter mit der Fauſt heftig auf den Tiſch und genoß ſo wenig die Ruhe des Sitzens, daß ſein Stuhl
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