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das Augenlicht verloren habe, ohne der zu grollen, die es ihr geraubt, die Säule hätte ſo viel davon verſtanden wie Adeline, die einſt ſo ſchöne, kluge, durchtriebene Adeline.
Degenhaar ſchloß ſich beim Gehen dem Grafen an und richtete unterwegs mehrere Fragen an dieſen, deren Beantwortung keineswegs zu ſeiner Zufriedenheit aus⸗ zufallen ſchien, denn er ſchlich, als ſie ſich getrennt hatten, tief gebeugt nach Hauſe.
Als er zu ſeiner Familie ins Zimmer trat, ſah er ſeine Frau lange an, und ſie ſah ihn an und fand, daß die rothen Aederchen im Auge des Lebensgefährten eine unheimliche Thatſache beleuchteten.
„Marſch hinaus!“ brüllte er den beiden im Zimmer ſpielenden Kindern zu. Als das Ehepaar allein war und einen zweiten langen Blick gewechſelt hatte, ſagte Degenhaar in bitterem Humor:
„Der Graf weiß nichts von meinen Bemühungen. Sie iſt nicht die Comteſſe, wie ſie mir glauben machte, und kann ſich auch nicht für mich verwenden, denn ſie iſt verrückt geworden! Hahaha!“
Um die Zeit war es, wo auf der ehemaligen Brand⸗ ſtätte in jener mittelalterlichen Straße ſich bereits eine


