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Und nun bitte ich Dich noch, ſo ſchnell als moͤglich ein Schiff zu meiner Abreiſe ausruͤſten zu laſſen unn inn t
Der Nuwab ſprach wieder von ſeiner feuri⸗ gen Liebe zu ihr, und verſuchte es, ſie von ihrem Vorſatze abzubringen, ſie machte eine Be⸗ wegung mit der Hand und ſchien ſehr angegrif⸗ fen zu ſeyn. Der Nuwab entfernte ſich, in der Hoffnung, daß ſich ihm kuͤnftig wieder eine Ge⸗ legenheit darbieten werde, ſeine Liebe zu ſchil⸗ dern, und ging mit dem Verſprechen, den Be⸗ fehl zur eiligen Ausruͤſtung eines Schiffes zu geben. Man kann ſich denken, daß hier die Eile nicht gar groß ſeyn mochte, und in der Zwi⸗ ſchenzeit verdoppelte der Nuwab ſeine Aufmerk⸗ ſamkeit fuͤr die liebenswuͤrdige Zeefa, die, wie er zu ſeiner Freude bemerkte, ihn mit immer wachſendem Wohlwollen bei ſeinen Beſuchen em⸗ pfing, und von Tag zu Tag ſich weniger unge⸗ duldig zeigte, Surat zu verlaſſen, ob ſie es gleich nie unterließ, zu fragen, wenn das Schiff bereit ſeyn wuͤrde, ſie aufzunehmen. iii
„Das Schiff iſt bereit, ſchoͤnſte Zeefa,“ ſagte der Nuwab,„aber auch meine Arme ſind be⸗ reit, Dich aufzunehmen; biſt Du denn ent⸗ ſchloſſen, mich unausſprechlich ungluͤcklich zu ma⸗ chen! Mein ganzes Leben und Handeln foll Dir und Deinem Dienſt gewiedmet ſeyn; ſag nur, willſt Du jeden Gedanken an eine Ruͤck⸗ kehr nach Perſien aufgeben? Verachte nicht, mei⸗ ne Geliebte, einer ewigen Liebe, und mache mich durch ein Wort unausſprechlich gluͤcklich.“
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