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perliche Entkräftung denken; er ließ daher ſein Thier bei dem Potail*) des Dorfes zurück, und eilte, nach⸗ dem er ein friſches genonmen hatte, auf ſeinem Wege weiter. 3
In Chowk that er daſſelbe, und erreichte 3 Stun⸗ den vor Sonnenaufgang Panwell; hier hätte er zwar um ein Geringes Pferde haben können, aber ſein Weg ging über die See; er rief alſo nach einem Book; man ſagte ihm aber, daß das einzige, das noch übrig geweſen ſey, ungefähr vor 3 Stunden von einem Braminen gemiethet worden ſey. Man kann ſich den Arger, des vor Ungeduld faſt vergehenden Juden denken: Nur die Gewißheit, daß er durch ſeine ſchnelle Reife einen gehörigen Vorſprung vor dem Freund des Gooſein erhalten habe, tröſtete ihn für dieſes unvermeidliche Hinderniß auf dem Weg zum Reichthum, und er lachte im Herzen, weun er ſich die jämmerliche Miene des Mannes dachte, wenn er das eiſerne Käſtchen nicht mehr finden werde. Is⸗ mael um gleich das erſte Boot, das ankommen würde, zu erhalten, blieb unbeweglich bis zum Anbruch des Tages an dem Ufer. Bald erſchien mit der kommen⸗ den Fluth ein Fiſcherboot, und der Jude verlor keine Zeit, mit den Schiffersmann einen Vertrag abzuſchlie⸗ ßen, nach dem er ihn zuerſt nach der Inſel Ghari⸗ poori**) und von da nach Bombay bringen ſollte. Gharipoori iſt ein Hügel an dem ein kleines Dorf riegt, welches der Jude ſchnell hinter ſich hatte, und nun durch romantiſche Päſſe, die von Wald oder Fel⸗
*) Vorſteher. 1
*) Bei den Portugieſen hieß ſie Elephanta, ſo benannt
von einem coloſſalen ſteinernen Elephanten, der dem Landungsplatze gegenüber ſtand.


