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Entdeckung dieſes Geheimniſſes; wie kann dieß moglich ſeyn? bin ich nicht in dem Glauben erzogen worden, daß ich dein Sohn ſey 2⸗. „Hdre mich, Junge: ich wurde eiferfuͤchtig auf das Gluͤck Gurn Govinds, meines Herrn und Meiſters; nur du ſtandſt mir im Wege und trateſt meinen hochfliegenden Planen ent⸗ gegen. Ich beſchloß, dich aus dem Wege zu raͤumen, aber wagte es nicht, mich deiner zu verſichern, und deine Schweſter zuruͤckzulaſſen, damit kein Vendacht auf mich fiele. Eine guͤn⸗
ſtige Gelegenheit bot ſich dar, als Foujdar Khan
einen Einfall in unſer Gebiet machte: ich ließ. dich und deine Schweſter wegnehmen, und dei⸗ nem Vater ſagen, der grauſame Foujdar Khanm habe ſeine hilfloſen Kinder gemordet. Er ließ mich ſchwoͤren, die blutige That zu raͤchen, und um meiner Ausſage Glauben zu verſchaffen, fiel ich, ſobald es mir moͤglich war, in das Ge⸗ biet Foujdar Khan's ein, und machte Alles nie⸗ der, was mir in den Weg kam. Als alles wie⸗ der ruhig war, machte ich eine geheime Reiſe,, und brachte bei meiner Ruͤckkehr dich mit: deiner Schweſter hatte ich im Haus einer alten Frau⸗
einer Mahomedanerin in Saharunpoor, zuruͤck⸗
gelaſſen. Ich gab dich fuͤr meinen Sohn von einer Frau aus, mit der ich mich an den Graͤnzen von Cabuls verheurathet haͤtte, und⸗ da man wegen meines unſtaͤten Lebens meiner Ausſage nicht widerſprechen konnte, ſo wurdeſte du fuͤr meinen juͤngern Sohn anerkannt, den
ich zu ſeiner Zeit fuͤr den Nachfolger in dem⸗


