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„Iſt ſie denn wirklich deine Tochter, Vater ²*ε.
„Nein, Bube, das iſt ſie nicht, aber ſie iſt. dennoch deine Schweſter.“
„Unmoöͤglich! ſie kann's nicht ſeyn!—«.
„Ich ſage dir, ſie iſt es: hat ſie nicht blos⸗ vier Finger an der rechten Hand 24
„Der Himmel ſchuͤtze mich!« rief Zorawer, „es iſt ein Maͤdchen hier, wie du ſie beſchreibſt⸗ aber es iſt nicht die, mit welcher ich mich ver⸗ binden will.“:
„Dann wollte ich, ich haͤtte das Geheim⸗ niß für mich behalten, ſey iedoch verſichert, das⸗ Maͤdchen mit den vier Fingern iſt deine Schwe⸗ ſter.
„Aber wie, Vater, wenn ſie nicht deine⸗ Tochter iſt 24.
„Weil du nicht mein Sohn biſt.“
„Sprich, ich beſchwore dich, ſage mir, wo⸗ iſt denn mein Vater 2
„Ich will ſprechen, weil ich, wenn du Al⸗ les erfahren haſt, was ich dir zu ſagen habe,, verſichert bin, daß du der verdammten Brut entſagen wirſt, mit der du dich jezt ſo unbe⸗ ſonnen verbinden willſt; und wenn irgend etwas dich auf den rechten. Weg bringen kann, ſo wird es die Nachricht ſeyn, daß du der Sohn des verehrten verſtorbenen Guru Govind biſt, des zehnten und lezten Oberhauptes der Sikh's.
„Oh Banda! wie erſtaunt bin ich uͤber die


