Teil eines Werkes 
1. Bd. (1828)
Entstehung
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Nachdem der Verfaſſer die erſte und bedeu⸗ tendſte Schwierigkeit, naͤmlich eine richtige Aus⸗ ſprache, uͤberwunden, ſo wuͤnſchte er natuͤrlich nicht nur naͤher mit den Sprachen bekannt zu werden, ſondern auch mit den Sitten und Ge⸗ braͤuchen des Volkes, unter dem er lebte. Deß⸗ halb verſammelte er, wenn der Abend ihn zu Haufe hielt, ſowohl zu ſeiner Unterhaltung, als

auch zu ſeiner Belehrung unter den Einwoh⸗

nern ſeines Diſtrictes, diejenigen, die er zu dem Geſchaͤft tauglich hielt, um ſich, und bat ſie, ihm irgend eine unterhaltende Geſchichte zu er⸗ zaͤhlen, welche ſein Moonſchee(oder Lehrer), der bei ſolchen Gelegenheiten nie fehlen durfte, ſchrift⸗ lich aufſetzen und am folgenden Tage mit ſei⸗ nem Beiſtande ins Engliſche uͤberſetzen mußte. Anfaͤnglich zeigten ſich bei den Leuten, die man dazu aufforderte, betzutende Schwierigkeiten; ei⸗ nige entſchuldigten ſich mit Unwiſſenheit, andere hatten nicht Muth genug, ihrem Vorgeſezten in ſeinem eigenen Zimmer Geſchichten zu erzaͤh⸗ len; als er jedoch dem, der die angenehmſte Geſchichte erzaͤhlen wuͤrde, eine Belohnung ver⸗ ſprach, ſo waren bald alle Schwierigkeiten be⸗ ſeitigt. Obgleich in ſeinem Diſtricte nur ein einziger war, von dem man ſagen konnte, daß er Talent dazu habe, ſo kamen doch in wenig Tagen, als ſich das Geruͤcht davon verbreitete, mehrere und boten ihre Dienſte an, und erzaͤhl⸗ ten einige Volksſagen mit ziemlicher Bereitwil⸗ ligkeit und guter Laune.

Als der Verfaſſer in ſein Vaterland zuruͤck⸗