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gekehrt war, wagte er es, dem Publikum in einem fruͤhern Werke, unter dem Titel:„Pand⸗ urang Hari“ eine Schilderung indiſcher Sitten und Gebraͤuche vorzulegen. Die ſchmeichelhafte Aufnahme, die dieſes Werk fand, und die Be⸗ merkung, daß eine darin eingeflochtene Epiſode Vergnugen gemacht habe, brachte ihn auf den Gedanken, daß eine Reihe indiſcher Erzaͤhlun⸗ gen gewiß nicht unangenehm ſeyn wuͤrde. Er ſuchte deßhalb zu dieſem Zwecke die Geſchich⸗ ten, die ſein Lehrer uͤberſezt, und die er auf die oben erwaͤhnte Weiſe erhalten, und vieie Jahre lang hatte liegen laſſen, wieder hervor. Da er der Meinung war, man koͤnne die Be⸗ kanntmachung einer unſchicklichen und unin⸗ tereſſanten Erzaͤhlung nicht mit ihrer Origina⸗ litaͤt entſchuldigen, ſo erforderte es nicht wenig Zeit und Fleiß, das Schlechte aus den beſſern Stuͤcken unter den aͤchten Erzaͤhlungen auszu⸗ fondern, unter denen ſich viele von Voͤgeln und Thieren, Rieſen und Zauberern uͤberaus kindiſche oder uͤberaus abgeſchmackte befanden. Auf der andern Seite fanden ſich einige an⸗ gefullt mit Liſten und Liebeshaͤndeln von Wei⸗ bern, die theils unmoraliſch und unſchicklich, theils auch weder belehrend noch unterhaltend waren. Die erſteren ließ der Verfaſſer weg, weil er befuͤrchtete, ein aufgeklaͤrtes Publikum zu beleidigen, wenn er ihm Abgeſchmacktheiten vorlegte, und die lezteren, weil er ſein Zartge⸗ fuͤhl nicht verletzen wollte; ohnedieß iſt das Publikum hinlaͤnglich uͤber die Untreue der aſia⸗


