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der mit furchbarer Schnelle. Es darf ein Drit⸗ ter dies unverholen ausſprechen, denn er ſelbſt hat es auf ſein em Sterbebette, nicht allein mit der Klar⸗ heit, mit der er Alles durchſchaute, eingeſeh'n, ſon⸗ dern auch in die Hand des Herausgebers freiwil⸗ lig und feierlich das Verſprechen niedergelegt, ſein ganzes Leben ändern zu wollen, wenn Gott ihm die Geſundheit wiederſchenkte. Es hat nicht ſein ſollen; aber ſchon der Vorſatz dient ihm zur Ehre! Seine Lebensordnung in den letzten ſechs Jahren, von 1816 bis 1822, war die. Am Montage und Don⸗ nerſtage brachte er die Vormittage in den Sitzungen des Kammergerichts, an den andern Tagen, zu Hauſe, arbeitend, die Nachmittage in der Regel ſchlafend, im Sommer auch ſpazierengehend, zu; die Abende und Nächte in dem Weinhauſe. War er, was häu⸗ fig, in manchen Perioden täglich, geſchah, Mittags oder Abends, oder Mittags und Abends, in Geſell⸗ ſchaft,— denn nicht aus aller Geſellſchaft, bloß aus der ſeiner Freunde und aus den feinern Thee's, war er geſchieden; dagegen unter Männern und bei Trink⸗ gelagen, immer ein willkommener Gaſt,— oft Abends in zwei Cirkeln, von ſieben bis neun, und von neun bis zwoͤlf, geweſen*); ſo ging er, es mochte ſo ſpät
*)„Von ſieben bis acht,“ ſchrieb er einmal dem Herausgeber,„bin ich bei* geweſen, wo ver⸗ nuͤnftige Leute Thee mit Rum tranken, und von


