70 auf die erſte Lockung der Welteitelkeit der eiteln Welt, verlaſſen; oder, ſey es, daß er blos aus dem Geleiſe gekommen; oder endlich, daß ihm, bei glücklich veränderten äußern Umſtänden, die fruͤ⸗ hern mäßigen Genüſſe mit den Freunden nicht mehr ausreichend ſchienen;— kurz, es machte ſich nicht mehr, wie ſonſt, und, Freund aller Extreme,. ing er aus der Geſellſchaft wohlgezogener Leute, welche, Krämer in Kunſt und Leben, beide in klei⸗ nen Portionen vertreiben, recta unter die Schaar der Großhändler, die, auf die Gefahr des Banke⸗ rott's hin, den Genuß des Lebens⸗Capitals allein in deſſen möglichſt ſchnellem Umſchwung ſuchen,— aus den Theeſalons, in das Weinhaus, wo er ſein Hauptquartier definitiv aufſchlug, ſich den Grund⸗ ſatz auſſtellend, daß, wenn man Kunſtgenüſſe haben wolle, man ſie an öffentlichen Orten für ſein Geld beſſer finde, als in Privatzirkeln für beſchwerliche Kratzfütze, und, daß die Geſellſchaft in der Wein⸗ ſtube vor allen übrigen den Vorzug habe, daß, wenn ſie einem nicht gefiele, man weggehen könne, wenn man wolle, ohne daß es der Wirth übel nehme;— Argumente, gegen welche, wenn man an eine ge⸗ wiſſe Freiheit gewöhut iſt, wirklich eben nicht viel möchte zu erinnern ſeyn.
So wäre denn der Punkt bezeichnet, von wel⸗ chem aus Hoffmann's Verſinken begann, und, nach den mechaniſchen Geſetzen des Falles, am Ende lei⸗


