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telkeit der kleinen Sorte, als von der beſchriebe⸗ nen Gutmüthigkeit, war aber Niemand ferner, als eben Hoffmann. Wie alles, ſo war auch die Eitel⸗ keit bei ihm in großem Styl; er ſtrebte überall, wo es Genuß galt,— und Eitelkeit gab ihm den höchſten,— nach dem Vollen, Ganzen; abgeſtan⸗ dene Beifallsphraſen, wie ſie die feine Societät heute über einen neuen Tänzer, morgen über das neueſte Werk von Göthe, und übermorgen etwa über den blutigen Kampf einer unterdrückten Na⸗ tion aus einem Beutel auszugeben pflegt, konnten ihm keine Freude machen, dabei forderte er, wenn er unterhalten ſollte, daß man ſich von nichts An⸗ derm unterhalten laſſen ſollte, als von ihm, und daß man ihm nicht ausſchließlich zuhören, ſondern mit Geiſt zuhören ſollte, und zwar nicht nur mit eig'nem Geiſt, ſondern mit ſeinem Geiſt, das heißt, mit einem, der entweder fantaſtiſch fliegen, oder witzig nachſpringen konnte, wie er mit der Takt⸗ rolle des ſchnell dahinſprudelnden Wortes, den Ton angab. Welche Anſprüche an einen armen Berli⸗ ner Thee! Und war dieſer nur wenigſtens nicht an Allem arm; fand ſich irgend etwas, was ihn ſchad⸗ los halten konnte; zwar dumme Männer, aber hübſche Frauen oder dumme Männer und häßliche Frauen, aber ausgeſuchter Wein; ungemüthliche Stimmung der Geſellſchaft, aber eine fratzenhafte Erſcheinung, die ihm Stoff zu irgend einer poeti⸗


