Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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von Hauſe accompagniren, dann eine alte Groß⸗ mutter, oder einen vornehmen Beſchützer der Künſte mit ſchönen Redensarten unterhalten werde u. ſ. w., worauf man Gäſte genug gebeten und vorbereitet hatte. Aber wie ſah' man ſich getäuſcht, wenn er die furchtbarſten Geſichter zu ſchneiden anfing, ſobald er ſich langweilte, und dies geſchah' immer, wenn ſich nicht wenigſtens ein ihn anregendes Prin⸗ zip in der Geſellſchaft entdecken ließ; wenn er laut zu ſprechen begann, während man ſich mit Muſik⸗ ſtücken abquälte, die man ſorgfältig ausgeſucht, weil er ſich in ſeinen Schriften darüber ausgeſpro⸗ chen, wenn er endlich plötzlich und abſichtlich das unſinnigſte Zeng redete, ſo wie er merkte, daß man es darauf angelegt, etwas von ihm abzube⸗ kommen.

Wie mochte es aber bei einer Natur wie Hoff⸗ mann's, ſich auch anders geſtalten! Um mit dem Strome eines ſo nichtigen Treibens, als das dar⸗ geſtellte, ſchwimmen zu können, muß man entwe⸗ der eine ſehr kleinliche Eitelkeit, die mit Weihrauch jeglicher Gattung zufrieden iſt, oder eine Art von Gutmüthigkeit beſitzen, die ſich an einigem guten Willen, der doch hie und da nicht fehlt, genügen läßt, und bei der einem, indem man ſieh't, daß man Wohlgefallen um ſich verbreitet, ſelbſt am Ende wohl, und bis auf einen gewiſſen Punkt ge⸗ müthlich wird. Von beiden, ſowohl von jener Ei⸗