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An ſchriftſtelleriſchen Arbeiten lieferte Hoffmaun bis zu Ende des Jahr's 1815 den zweiten Band der Elixiere des Teufels, ein Werk, auf das er ſelbſt keinen Werth legte. Er war zwiſchen der Ausarbeitung des erſten und zweiten Theils, durch die Veränderung ſeiner Lage aus dem Zuſammen⸗ hang gekommen, den er künſtlich wieder herzuſtel⸗ len ſuchte, und das wollte ihm immer nicht gelingen.
Ferner ſchrieb er in dieſer Zeit für den vierten Theil der Fantaſteſtücke: die Abentheuer der Syl⸗ veſternacht, angeregt durch Chamiſſo's Peter Schle⸗ mihl, und die Bekanntſchaft mit dem Dichter, den er darin ſelbſt ſehr treffend dargeſtellt hat; ferner die Correſpondenz des Kapellmeiſter Kreisler mit dem Baron Wallborn oder Kreisleriana Nr. IX.*)
Ein Beiſpiel ſeiner Art zu referiren, moͤge das, in der erſten Beilage zu dieſem Abſchnitt ab⸗ gedruckte Gutachten geben. Der Herausgeber hat es zu dieſem Zwecke mit Vorbedacht aus⸗ gewaͤhlt, und mehrere viel glaͤnzendere Ausfuͤh⸗ rungen zuruͤckgelegt, weil, bei einem Geiſte, wie Hoffmann's, die Faͤhigkeit ſo natuͤrlich Maaß zu halten, offenbar bewunderungswuͤrdiger iſt, als die kunſtreichſte Eleganz des Vortrags.— *) Beides in den Fantaſteſtuͤcken in Callot's Ma⸗ nier; 2r Bd. in der zweiten, und ar Bo. in der erſten Ausgabe.


