Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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46 gemuͤthlich aufrecht, und zehrte an einem Stück Kommisbrod. So lag der Menſch ſeit dem 26. Auguſt Nachmittags, und war, der ſtarken Verwundung unerachtet, friſch und mun⸗ ler. Er zeigte uns ſeine leere Feldflaſche, und Conradi eilte, ſie mit Waſſer zu fuͤllen.

Aus Hoffmann's Tagebuch iſt nächſt dieſem noch Folgendes zu bemerken.

Den 50ſten. Fortdauernde dumpfe Stille. Dem Kaiſer begegnet; mit einem furchtbaren Tyrannen⸗ blick und Löwenſtimme brüllte er: Voyons! einem ihn begleitenden Adjutanten zu.

Den 22ſten October. Der Kaiſer iſt geſchlagen, und retirirt nach Erfurt u. ſ. w. So habe ich gegründete Hoffnung zum beſten, fröhlichſten Le⸗ ben in der Kunſt, und alle Noth wird geendet ſeyn. 8 Den 22ſten November. Heut Nachmittag einen öſterreichiſchen und ruſſiſchen Offizier in voller Galla geſehen; ganz eig'nes herrliches Gefühl. Ja, es iſt wahr!Freiheit!

Endlich dient zum Ueberblick, folgende nicht un⸗ intereſſante Stelle aus einem Briefe an Hitig, da⸗ tirt: Dresden, 24. December 1815:

Hier habe ich nun alles erlebt, was man in der nächſten Nähe des Krieges erleben kann; ich habe Scharmützel, eine bedeutende Schlacht(am 26ſten Auguſt) deutlich angeſehen, habe das Schlachtfeld