Teil eines Werkes 
4. Bdchen (1831)
Entstehung
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nun als Staatsrath, beide in Begleitung des Staats⸗ kanzler von Hardenberg, fand. Sein Entzücken iſt leicht zu ermeſſen. Im Umgange ſo trefflicher Freun⸗ de, zu denen ſich auch Bartholdy geſellte, ver⸗ floßen ihm ein Paar der glücklichſten Tage. Am 1ſten Mai erhieit er einen Brief von Seconda, der ihn nach Leipzig beſchied; er zögerte, auf Hip⸗ pels Nath, wegen der Kriegsunruhen und der Un⸗ ſicherheit der Straßen, mit ſeiner Abreiſe, und, ſchon am 7ten Mai ſah' er ſich auf die unange⸗ nehmſte Weiſe von dem kaum wiedergefundenen Freunde ſeiner Jugend von neuem getrennt. Am Morgen dieſes Tages nämlich, hatte ein Geſchäft Hippeln von der Neuſtadt, Hoffmann wohnte in der Altſtadt, entfernt, und geſtattete ihm erſt in der Nacht die Rückkehr. Am gten woll⸗ ten beide Freunde zu einander eilen; allein die Brücke war nur für Truppenzüge noch zu⸗ gänglich, für Fußgänger geſperrt. Hippel folgte dem Staatskanzler, und Hoffmann ſah' ihn, für jetzt, nicht wieder. Von nun an, bis zum 419ten, enthalten die Tagebücher deß Letztern die bunteſten Kriegsſcenen; er war überall, wo es etwas zu ſe⸗ hen gab, mitten inne, und wäre am 9ten, dicht am Schloßthor, wo die Kugeln ziſchend an die Mauer anprallten, und wieder zurückſchlugen, bei⸗ nahe getödtet worden. Mitunter arbeitete er auch, 3. B. die Rezenſion einer Wilmſchen Symphonie,

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