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Neunter Abſchnitt.
Dresden und Leipzig 1815— 1814.
Die Reiſe Hoffmann's von Bamberg nach Dres⸗ den war nicht ohne Abentheuer. In Reichenbach⸗ in Wieſe, und an noch einigen andern Orten, muß⸗ ten er und die Frau, mit Koſacken und Kalmückeu, auf einer Streu übernachten. Am 25ſten April 1815 kam er in Dresden an. Er fand Seconda nicht; ſein Geld war ihm auf der Reiſe ausgegangen, die trüb'ſte Stimmung bemächtigte ſich ſeiner; da ging er am nächſtfolgenden Morgen in die katholi⸗ ſche Kirche, und ein herrliches, Requiem von Haſſe gab ihm neuen Muth; am Nachmittage aber führ⸗ te ihn ſein Glücksſtern in das Link'ſche Bad, wo er, mit dem Geheimen Staatsrath von Stäge⸗ mann aus Berlin, ganz unerwartet ſeinen Hippel,


