Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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den aus. Mit ſataniſcher Wolluſt ſtand Mahomed da und weidete ſein Auge an dem furchtbaren Anblick; um ihn herum ſtanden ſeine Baſſa's, ſeine Aga's und die Anfuͤhrer der Janitſcharen, als einer der letztern einen zerhauenen Leichnam, an dem ihm die mit Perlen geſtickten Reichs⸗ Adler an den Stiefeln auffielen, herbei ſchleypte. Man zerkannte die Leiche des Kaiſers Conſtantin. Mahomed ließ ihr den Kopf abſchlagen, ließ dieſen auf eine Lanze ſtecken und unter Vortragung dieſes blutigen Banners ging der Haufen zu neuen Grauſamkeiten, die die bisher be⸗ ſchriebenen bei weitem übertrafen. Des Kaiſers verſtuͤmmelte Leiche blieb unter den andern Gemordeten liegen, mit dieſen wurde ſie entweder in's Meer geworfen, oder eingeſcharrt, und kein Grabſtein hat je die Staͤtte bezeichnet, wo der Monarch modert.

Schrecklich war die Seene geweſen,