Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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die in dieſen ſieben Stunden die Geſchichte uns vor die Augen fuͤhrte; aber ſchreckli⸗ cher war die, die das Bild der beiden fol⸗ genden Tage uns darſtellt. Mahomed hatte ſeinen Leuten eine dreitaͤgige Pluͤn⸗ derung und ungeſtraftes Morden geſtattet. Jetzt ließ er dies noch einmal bekannt ma⸗ chen. Aber ernſt war die Todesdrohung fuͤr Jeden, der Feuer anlegen, oder ſelbſt nur durch Unvorſichtigkeit eine Feuersbrunſt verurſachen wuͤrde. Daß hier nicht Menſch⸗ lichkeit oder Achtung des Eigenthums An⸗ derer zum Grunde liegen konnten, wird Jedem von ſelbſt einleuchten. Lange ſchon hatte Mahomed die ſchoͤne Lage Conſtanti⸗ nopels, wie die Pallaͤſte dieſer Stadt mit dem MWunſche, hier ſeine Reſidenz aufſchla⸗ gen zu koͤnnen, angeſehen. Was wurde bei dieſem Wunſche die rauchenden Truͤm⸗ mer und der Schutthaufen genuͤtzt haben 2 Conſtantinopel beherrſchte durch ſeine Lage das oͤſtliche Europa, wie das abend⸗