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pfindungen des trefflichen Mannes ſchil⸗ dern, da er hinter ſich die erſte Ortah der Janitſcharen, von Mahomed ſelbſt ange⸗ fuͤhrt, wie ſie als Sieger die Straße her⸗ abkam, erblickte!—„Heilige Mutter des Erloͤſers!“ rief er,„nun iſt alles, Alles verloren!“— Theodor, der neben ihm ſtand, und Schwerdt und Arm von geron⸗ nenem Blute reinigte, erſchrak eben ſo ſehr.—„Jetzt wollen wir die Stadt raͤ⸗ chen!“ rief er.„Jetzt muß der Tyrann fallen!“— Beide ſtuͤrzten mit einer An⸗ zahl tapferer Buͤrger auf Mahomed hin. Er war es, den ſie zum Opfer auf den rauchenden, mit Menſchenblute gefaͤrbten Altar der ungluͤcklichen Stadt beſtimmten. Aber umringt von der Menge raub⸗ und blutgieriger Feinde ſanken Beide zerfleiſcht und verſtuͤmmelt in dem Augenblick nieder, in welchem der Tyrann durch ihr Schwerdt fallen ſollte. Eine ſchreckliche Scene eroͤff⸗ nete ſich, die brave Beſatzung des Platzes


