Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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ſeine Gegenwart den Muth der Vertheidi⸗ ger noch mehr zu entflammen. Juſtiniani fand Alles in der gewuͤnſchteſten Ordnung.

Die Baſtei ſelbſt war aͤußerſt feſt; die Mauer war ſtark, und die Tiefe des Gra⸗ bens ſchien dem Feinde mit einem frucht⸗

loſen Angriff zu drohen. Durch die innere Mauer ging eine Nothpforte, die aus dem Zwingen in die Stadt fuͤhrte, um durch ſie der Beſatzung Vertheidigungs⸗ und Lebensmittel zu bringen, und die Verwun⸗ deten ſicher in die Stadt ſchaffen zu koͤn⸗ nen. Ermuͤdet warf ſich Juſtiniani auf die Bettung eines Geſchüͤtzes nieder. Rund um ihn her lagen auf dem bethaueten Bo⸗ den die, die nicht auf Poſten ſtanden; Einer ſuchte des Andern Muͤdigkeit und Unruhe durch Geſpraͤche zu hindern, Ge⸗ ſpraͤche, durch die auch Juſtiniani mit je⸗ dem Augenblick ruhiger und freier wurde, bis endlich mitten in der Nacht Alles ſich dem Schlafe, dem letzten Schlummer uͤber⸗