Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
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und einzelnen Poſten zu ermuntern. Es war das letzte Mal, daß ſie dieſen Weg machten. Voll einer unerklaͤrbaren quaͤlen⸗ den Unruhe gingen beide Freunde noch einmal nach dem Pallaſt, wo ſie den Kai⸗ ſer, der fruͤher weggegangen war, ſchon fanden. Helena und Irene ſaßen auf dem Zimmer, aus dem ſie die Ausſicht auf das kaiſerliche Gewoͤlbe hatten, in welchem Aglaja und Demetrius ruheten, in wel⸗ chem ſo eben Matthaͤo's Leiche beigeſetzt war. Helena und Irene unterhielten ſich uͤber Aglaja, und da war es wohl natuͤr⸗ lich, daß Juſtiniani und Angelo bald be⸗ merken mußten, in welche ernſte traurige Stimmung ein Geſpraͤch dieſer Art Beide verſetzt hatte. Es war die oft unerklaͤr⸗ bare Angſt, die vor einem außerordentli⸗ chen Ungluͤck hergeht; deren Grund man ſich aus nichts erklaͤren, deren Einfluß und Wirkung man durch keine Vernunftgruͤnde beſchwichtigen kann. Conſtantin ſtand ge⸗