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den Haͤnden ſeiner Gemahlin und des Pa⸗ triarchen. Er ſelbſt eilte nach jenem Haupt⸗ poſten, der dem braven Angelo anver⸗ trauet war. Mißmuthig und verdrießlich ſtand dieſer vor dem auf der Baſtion an⸗ gelegten Blockhauſe. Er hatte durch das Geruͤcht Ibrahims Ankunft erfahren; eben dies Geruͤcht hatte den Frieden mit Maho⸗ med ſchon als gewiß, als unterſchrieben geſchildert. Angelo, der nach Thaten und Ruhm duͤrſtete, ſah nun ſchon, daß dieſer
heiße Wunſch, ſich auszuzeichnen, vereitelt
war. Juſtiniani hatte er in langen zwoͤlf Stunden nicht geſehen; er fuͤrchtete ſchon, daß dieſer darum nicht erſchiene, weil er die aͤußerſt unangenehme Nachricht nicht bringen wollte. Die ſo auffallende Ruhe im Lager Mahomeds kam dazu, den treff⸗
lichen Krieger ganz zu uͤberzeugen, daß
er nicht ohne Urſache gefuͤrchtet habe. Da trat ihm der lange erſehnte Juſtiniani


